Dauerlauftest für Automotive Anwendungen
Nach dem Abschluss der Entwicklung neuer Baugruppen im Fahrzeug unterlaufen die Produkte einem Dauerlauftest. Mit diesem Testverfahren werden alle Belastungseckpunkte thermisch und elektrisch abgefahren.

Der Unterschied zum Run-In-Test besteht darin, dass Schwachstellen der Baugruppe bereits im Vorfeld erkannt werden. Durch elektrische Belastungen können die Grenzen der Prüflinge überprüft werden. Gleichzeitig erfolgen diese Belastungstests in Klimakammern, um zusätzliche thermische Einflüsse einzubringen.
Während dieser Prozeduren überwacht das Testsystem dauerhaft alle Zustände des Prüflings. Diese lückenlosen Aufzeichnungen stellen in allen Testphasen die Grenzwerte dar und können Rückschlüsse auf das Prüflingsverhalten aufzeigen.
Mit der von GÖPE electronic entwickelten serverbasierte API wird die implementierte Hardware im Testsystem angesteuert. Dank der enthaltenen Bibliothek, können Funktionen oder auch spezifische Tests, die in Verbindung mit der integrierten Hardware stehen, ausgeführt werden.
Durch die Hardwareabstraktionsebene (HAL) ist die API flexibel steuerbar und kann für jegliche Soft- und Hardware erweitert werden – sowohl für GÖPEL electronic eigene als auch Fremdhardware. Die API folgt einem modularen Design, das eine einfache Erweiterung und Anpassung an verschiedene Testanforderungen erlaubt.
Weiteres zum Dauerlauftest
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Anwendungsbeispiele für Dauerlauf-Testsysteme von GÖPEL electronic
- Netzwerktester
- CAN | LIN | FlexRay | magicCAR
- Motortester CARMEN
- CFM-Testsysteme
- Tester für Power-Open-Tailgate
- Regen-Licht-Sensor





