GÖPEL electronic integriert Boundary Scan in Takaya Flying Prober
Für schnelles und flexibles Handling im Fertigungsprozess
In der Baugruppenfertigung im mittleren Volumenbereich finden Flying Probe-Tester zur In-Circuit-Prüfung und -Programmierung aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit immer breiteren Einsatz. GÖPEL electronic bietet für diese Tester Integrationspakete an, um Boundary Scan nahtlos in die Testroutinen einzufügen. Eine solche Lösung ist nun für den Flying Probe Tester APT-2600FD von Takaya verfügbar. Dadurch entfällt die manuelle Kontaktierung der Baugruppe, wodurch zeitaufwändige Handlingschritte eingespart werden können. Komponententest, Boundary Scan, Programmierung und Funktionstest erfolgt so auf ein und demselben System.
Das Takaya APT-2600FD-System mit der Multiprobe Option ermöglicht dem Anwender eigene Pad-Geometrien mit einem Miniadapter flexibel zu kontaktieren. Die Multiprobe ist dabei standardmäßig auf der Unterseite als Alternativwerkzeug zu einer Bottom-Probe implementiert. Damit erfolgt eine kompakte Kontaktierung der JTAG-relevanten Signale inklusive der Board-Versorgung. So lassen sich alle JTAG/Boundary Scan Tests sowie Baustein Programmierung in ein vollautomatisiertes Inline-System mit Be- und Entlader einbinden. Das Integrationspaket basiert auf der SCANFLEX II CUBE Architektur und enthält speziell abgestimmte Komponenten für die Multiprobe Option. Durch den reibungslosen Handshake der Takaya APT und Göpel electronic Software können elektronische Baugruppen erst MDA und Boundary Scan getestet, dann programmiert und zuletzt funktionsgetestet werden.
