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Automatische Optische Inspektion (AOI/AXI)

Optische Inspektion von THT-Bauteilen - Kategoriesieger Industriepreis

THT-Bauteile sicher inspizieren

OptiCon THT-Line

Ein AOI-System zur parallelen THT-Bauteil- und Lötstelleninspektion in einem System! Der Einsatz kann sowohl durch manuelle Zuführung der Baugruppe als auch durch Inline-Integration in ein Staurollen-Transportsystem erfolgen.

Das OptiCon THT-Line ermöglicht die automatische optische Inspektion von THT-bestückten Leiterplatten mit einer Bauteilhöhe von bis zu 80 mm.

 

Industriepreis 2012Das OptiCon THT-Line gewinnt den Industriepreis
in der Kategorie "optische Technologien".

 
Extended Colour Technology

Kamerakonzept

Die Matrix-Kameras und das bewährte Beleuchtungskonzept der OptiCon-Systeme sorgen für höchste Fehlererkennung.

Das Kameramodul ermöglicht sowohl kontrastreiche Graustufen-Aufnahmen als auch hochauflösende Farbbilder auf Basis der Extended Colour Technology™.

Aufgrund der erweiterten Schärfentiefe der Optik können mit dem System Bauelemente bis zu einer Höhe von 80 mm inspiziert werden.

Flexible Multispektralbeleuchtung

Extended Colour Technology

Bauteilinspektion mit sichtbarem Licht und mit Infrarotbeleuchtung
Bauteilinspektion mit sichtbarem Licht und mit Infrarotbeleuchtung

  • Multispektralbeleuchtung, selektierbar von IR bis UV
  • Wählbare Intensität und Beleuchtungsrichtung

Kontrastverstärkung durch Beleuchtungsvielfalt

Das Beleuchtungsmodul eines AOI-Systems trägt entscheidende Verantwortung für eine sichere Separierung fehlerhafter Lötstellen und Bauteile gegenüber Prozessschwankungen.

Ein flexibles Beleuchtungskonzept bietet dabei die Grundlage für optimale Kontrastverhältnisse als Basis für die Bildauswertung.

Frei wählbar von Infrarot bis Ultraviolett

Die OptiCon-Systeme verfügen über Beleuchtungsmodule mit steuerbarer Wellenlänge, Intensität und Richtung. Sie garantieren somit die sichere Detektion auch kontrastarmer Bauteile, Polaritätsmarkierungen, Materialunterschiede und Verunreinigungen.

Die dadurch gegebenen Möglichkeiten bilden die Basis für eine hohe Erkennungssicherheit von Fertigungsfehlern sowie die Minimierung von Pseudofehlern. Sämtliche Beleuchtungsvarianten sind für die automatische Programmerstellung in Bibliothekseinträgen vordefiniert und können bei Bedarf baugruppenspezifisch angepasst werden.

OptiCon PILOT

OptiCon PILOT - ein abgestimmtes Softwarekonzept

Die OptiCon PILOT-Software verfügt über leistungsfähige Funktionen zur Bauteilerkennung, Lötstellen- und Kurzschlusskontrolle, Klarschrifterkennung, Farbverifikation sowie zur Polaritätskontrolle.

Neben der intelligenten Bauteildetektion, basierend auf automatischer Merkmalsextraktion aus realem Bildmaterial, erfolgt die Bestimmung der Lötstellenqualität durch eine komplexe Grauwertanalyse unter Verwendung unterschiedlicher Beleuchtungsvarianten.

OptiCon PILOT – optimale Integration in den firmenspezifischen Fertigungsprozess

Fertigungsintegration

Die Inspektion von Baugruppen in Werkstückträgern ist integrierbar in Fertigungslinien mit Staurollentransport.

Die Lötstelleninspektion kann sowohl im oberen Staurollenmodul oder in den Rücktransport integriert werden. Zahlreiche Konfigurationsvarianten für eine optimale Integration in die Fertigung sind gegeben.

Die Reparaturplatz-Software bietet durch die farbige Darstellung des Übersichtsbildes und der erkannten Fehler eine komfortable Handhabung sowohl im In-Line Prozess zur Verifizierung als auch für die Offline-Reparaturstation.
Sie erlaubt zusätzlich eine Programm-Optimierung während des laufenden Produktionsprozesses.

Umfangreiche statistische Auswertungen mit zahlreichen Filtereinstellungen ermöglichen die schnelle Aufdeckung von Fehlerschwerpunkten sowie eine objektive Bewertung der Fertigungsqualität und des Durchsatzes.

Die Offline-Programmiersoftware gestattet neben der Erstellung von Prüfprogrammen auch deren Optimierung inklusive Anpassung von Beleuchtungseinstellungen ohne den Prüf-Durchsatz am AOI-System zu beeinträchtigen.

Das SPC-Modul ermöglicht eine effektive Optimierung des Fertigungsprozesses elektronischer Baugruppen. Es können damit einzelne Parameter überwacht werden, welche bei Überschreiten definierter Warn- und Eingriffsgrenzen Aktionen auslösen. Trendanalysen gestatten zusätzlich das vorausschauende Agieren vor dem Entstehen eines Fehlers.

Referenz-Datenbank

Referenzdatenbank

Die integrierte Referenz-Datenbank stellt die Basis für eine sichere und dokumentierte Fehlererkennung bei optimierter Pseudofehlerrate dar. Sie ermöglicht das Speichern von einmal erkannten Fehlern und deren Verifizierung nach durchgeführten Modifikationen am Prüfprogramm. Im Falle von Abweichungen nach Programmanpassungen werden im direkten Vergleich alle relevanten Parameter, welche zu einer Nicht-Erkennung geführt haben, dargestellt.

Gleichermaßen kann die Referenz-Datenbank auch für die Ablage von Gut-Beispielen dienen, um somit die Stabilität optimierter Prüfprogramme zu sichern.

 

GÖPEL electronic GmbH, Göschwitzer Straße 58/60, 07745 Jena
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