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JTAG/Boundary Scan
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JTAG/Boundary Scan Software CASCON GALAXY,IEEE1149.x

CASCON GALAXY®

Softwareumgebung SYSTEM CASCON

CASCON GALAXY ist in vier unterschiedlichen Editionen erhältlich (Advanced, Classic, Standard und Base). Dabei ist das Featureset je nach Ihren Anforderungen konfigurierbar. Es besteht stets die Möglichkeit zur höchsten CASCON-GALAXY-Edition aufzurüsten.

Alle Softwarefunktionen sind über eine intuitive grafische Benutzeroberfläche zugänglich. CASCON GALAXY basiert auf Softwaremodulen mit anpassbaren Features, die alle in einer einzigen Softwareoberfläche integriert wurden.

Der Nutzer kann sich voll und ganz auf sein Testproblem konzentrieren, denn CASCON GALAXY übernimmt das komplette Handling des seriellen Testbusprotokolls. Mit Hilfe der integrierten Tools ist ein Höchstmaß an Automatisierung vom Einlesen der CAD- und CAE-Daten bis zur Generierung und Dokumentation des fertigen Testprogramms erreichbar.

Umfassend unterstützt wird auch das verifikative Debugging. Damit profitiert insbesondere die Entwicklungsphase im Labor von der Fähigkeit, selbst komplexeste Designs bis hin zum Systemlevel ohne großen Aufwand zu testen.

Zusammengefasst bietet das System damit alle Möglichkeiten für höchste Produktivität in Labor, Fertigung und Service.

Die Editionen und deren Features

Toolsuite Base Standard Classic Advanced
Processor Emulation Test Option Option Option excellent
Device Programming Option sehr gut excellent excellent
Boundary-Scan-Test gut sehr gut excellent excellent
Funktionaler I/O-Test gut sehr gut sehr gut excellent
Integrierte Instrumente gut gut sehr gut excellent
Debugger / Visualizer gut gut sehr gut excellent
CASCON-Plattformmodule excellent excellent excellent excellent

Video - Erstellen eines Infrastrukturtest mit dem Mission Assist

Features SYSTEM CASCON 4.6.3

NAND-Flashs im AFPG und Bad-Blocks
  • Hersteller von NAND-Flashs markieren bei der Produktion Bad Blocks
  • Das Bad-Block-Handling von SYSTEM CASCON lässt beim Programmieren und Verifizieren des NAND-Flashs die bekannten BAD Blocks aus und verschiebt die Daten nach „hinten“
  • Skipping Modus und Replacement-Modus ist verfügbar.
ChipVORX: BERT-Testgenerator und automatische Auswertung von Augendiagrammen
  • Automatischer Test-Programm-Generator für BERT in SYSTEM CASCON integriert -> Tests müssen nicht mehr per Hand geschrieben werden
  • Automatische Auswertung der Augendiagramme -> dadurch automatische Auswertung der Signalqualität -> besonders geeignet für die Produktion
UUT-Varianten bei generierten Tests
  • für jede UUT-Variante wird jeweils eine NLT- und eine CNL-Datei angelegt; durchgängige Trennung der UUT-Varianten im kompletten Prozess (von Testgenerierung bis Test-Coverage-Report)
  • wird ein Batch ausgeführt, welcher Test für verschieden UUT-Varianten enthält, wird für jede Variante ein eigener Test Coverage Report erzeugt -> bessere Testabdeckungsaussagen für die UUT-Varianten möglich
Verbesserte und vereinfachte Anpassung des RAMs an ein Board
  • Kommentare mit weiteren Anschlussvarianten (Ablaufsteuerung) können nun mit in CNL-Datei kopiert werden
  • einfachere Anpassung der RAM-Varianten an das Board, da die Ansteuerkombinationen schon vorhanden und mithilfe der Kommentare leicht einstellbar sind
Unterstützung des ODB++ XML CAD-Imports
  • Erweiterung der CAD-Formate um das weitverbreitete Format ODB++ XML
  • Import des ODB++ XML-Formates kann parametrisiert werden via SYSTEM CASCON
Integration iTIC (in Zusammenarbeit mit iSYSTEM) in SYSTEM CASCON
  • Zeitersparnis, da weniger Daten übertragen werden; andere Prozessoren als die bereits vorhandenen werden unterstützt (müssen im iSYSTEM-Portfolio sein)
Dynamisches DTIF nach IEEE1445
  • eigentlicher Strukturtest aus der ICT-Welt; Nicht-Boundary-Scan-Baustein wird mithilfe der Simulationstest (DTIF-Datei) aus der Schaltkreisentwurfsphase auf dem Board getestet
  • Nadeln/Steckverbinder notwendig
  • Dynamisch - d.h. genauere Zeitauflösung; Raster liegt bei 10ns
  • wesentlich kostengünstiger und flexibler als ICT
  • Für Interessenten, deren Infrastruktur schon soweit aufgebaut ist, dass die Simulationsdateien aus der ersten Schaltkreisentwicklungsphase vorhanden sind
Direkte SVF/JAM-Text-Vorgabe
  • Sicherheits-/Geheimhaltungsfeature, da SVF/JAM nicht mehr als Datei abgelegt werden muss, sondern als Textstring in einem C++ Programm hinterlegt werden kann
Optionales Ignorieren der Frequenzbefehle in SVF/JAM/CASLAN
  • SVF-TCK-Vorgaben können via Einstellung in SYSTEM CASCON ignoriert werden
  • Anwendungsfall: z.B. wenn das Board die Frequenz eines Bausteins nicht verträgt

Features SYSTEM CASCON 4.6.4

Asynchronous Test Execution Manager
  • Ersparnis zusätzlicher Hardwarekosten, da auf einem PC mehrere SYSTEM-CASCON-Instanzen mit jeweils unterschiedlichen Projekten und UUTs laufen können
  • Platzersparnis (ein PC, ein Monitor)
  • Zudem können mehrere Hardware-Controller mit einem PC gesteuert werden
Auto-Loop-Back-Modus beim Bit Error Rate Test (BERT)
  • Erweiterung der Testbarkeit, da Test von Boards mit Standard-High-Speed-Verbindungen ohne FPGAs auf dem Board möglich
CASCON-API für SVIII
  • Durch Einbindung der CASCON-API in anwenderspezifisches Nutzerprogramm können die SVIII-Funktionalität genutzt und vom Anwenderprogramm gesteuert werden (Hervorheben von Devices, Netzen und Pins)
Konvertierungstool von XILINX-Verschlüsselung-Files *.NKY
  • Durch das neue Konvertierungstool können aus XILINX-NKY-Files SVF-Files zum Brennen der eFuses erstellt werden. Die eFuses werden benutzt, um den FPGA mit verschlüsselten Bitstreams konfigurieren zu können.
  • Neue, spezielle SVF-Befehle für das Handling von eFuses zur Sicherstellung des erforderlichen Timings
NAND-Flash-Beispielfunktionen
  • Implementierung von Beispielfunktionen (Quelltext und DLL) als Orientierungshilfe, Klarstellen des Interfaces der User DLL zu CASCON
  • Beispielfunktionen können als „Vorlage“ benutzt und an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden.
FLASH-Programmierung: Time-out- und Debug-Message-Befehle
  • Zeitbasierender Time-out-Befehl (Abbruch ist nicht mehr von der Schleifenanzahl abhängig und damit von der TCK-Frequenz und der Kettenlänge ) - in µsec
  • Befehl zum Zeitmessen (in µsec)
  • Debug-Message-Befehle: einfache Debug-Hilfe, um Flash-Programme in Betrieb zu nehmen; Debug von MIP-Files ist nun möglich; Meldung kann als Messagebox ausgegeben oder ins CAP-File geschrieben werden
Beschleunigung der SFX-ASL-Performance
  • Zeitersparnis bei der SVF-Programmierung: ca. 50 % (abhängig von der Struktur des SVF-Files und der TCK-Frequenz)
VarioTAP-Options-Dialog
  • Der VarioTAP-Options-Dialog kann nun während der Generierung geöffnet werden
  • Dadurch kann wesentlich schneller und einfacher zum Beispiel aus dem VarioTAP-Modell der genaue Prozessor ausgewählt werden
Sternanschluss
  • TIC-122-Support für eine spezielle Sternschaltung ist nun vorhanden
Aufteilung des TCK-TDO Delays
  • Bei SFX-TAP-Transceiver kann das TCK-TDO-Delay auf System-Hardware und die UUT aufgeteilt werden
Handling von XML-Files
  • Möglichkeit, Diagnose-Files in XML-Files (Mentor Valor-Format) zu transformieren
PERL-CAD-Import-Optionen
  • Beliebige Optionen können im PERL-Script definiert werden und an der Oberfläche sichtbar und einstellbar gemacht werden.
  • Das Classifier-File kann benutzt werden.
  • Dadurch flexibler, schneller und einfacher in der Handhabung

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